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Trans*&
NON-BINÄR 
at work

The Full Story

Ich arbeite seit 1998 mit Trans*/Non-Binären (genderqueeren)-Menschen, berate und begleite Transitionsprozesse & Outings.

Das ist kein reibungsloser Prozeß. Trans* & genderqueere Menschen, wurden und werden aufgrund ihrer Geschlechtsidentität  im Job, in der Schule, im Studium, in ihrem privaten Umfeld, von ihren Familien  und genauso auch im öffentlichen Raum ausgegrenzt und diskriminiert, als Objekt oder Freak betrachtet. Und das neben all den individuellen Herausforderungen die eine Transition mit sich bringt.

 

Menschen haben mir all die Jahre ihr Vertrauen geschenkt und wir haben uns gemeinsam durch den sich laufend verändernden Dschungel von Gesetzen, Vorschriften und Ressentiments gekämpft, vermeintliche Selbstverständlichkeiten in Frage gestellt, Geschlechterrollen reflektiert, nach vertrauenswürdigen Anlaufstellen gesucht. So konnte ich im Verlauf der Jahre lernen und ein tragfähiges Netzwerk aufbauen, um den Prozess  kompetent zu begleiten. Und ich lerne jeden Tag neu dazu.

 

Alles wirklich Wichtige, neben den Fachbüchern und Fortbildungen, was ich im Laufe der letzten Jahrzehnte für die Arbeit mit Trans* & genderqueeren Menschen gelernt habe, habe ich mit und von ihnen gelernt.

 

Die Transition und das Outing ist ein individueller und gleichzeitig ein gesellschaftlich bedingter und systemabhängiger Prozess, der fortlaufender Veränderung unterworfen ist. Die Stolpersteine werden auch mit einem Selbstbestimmungsgesetz nicht alle aufgelöst sein. Es ist wichtig für eine gelingende Transition Orte zu haben an denen man sich sicher fühlt, Menschen von denen man sich verstanden und vertreten fühlt.

 

Im berufliche Umfeld ist Externes Coaching & Supervision, von der Entscheidungsfindung im Vorfeld eines Coming-Out´s, bis zur Begleitung durch die Transition ein guter Weg.

 

Darüber hinaus hat es sich als sehr hilfreich erwiesen Fragen und Meinungsäußerungen des beruflichen, institutionellen Umfelds an eine fachkompetente Supervision delegieren zu können.

Ein angemessenes Maß für Fragen muss meist erst übersetzt werden. Ebenso braucht  die Absicht der Fragestellenden Klärung und Übersetzung. Delegation an Supervision schafft Meta-Ebene und verlässt automatisch das Persönliche, manchmal zu Intime, ohne Fragen offen zu lassen. Offene Fragen werden nicht in den Hintergrund treten, da sie nicht abgeschlossen sind.

 

Erst danach ist es möglich und meist sehr einfach in Teams und Unternehmen einen gemeinsamen Knigge zu entwickeln.

 

Die meisten Mitarbeiter:innen verlassen vor, im Übergang oder nach einer Transition ihr Unternehmen und/oder haben lange Fehlzeiten.

Wenn Sie das vermeiden möchten stellen Sie sich der Herausforderung und lernen gemeinsam dazu, wie Transition & Outingprozesse in Ihrem Unternehmen gelingen können. Wenn es gelingt werden sie und ihr Unternehmen davon profitieren.

 

Lassen sie sich dabei begleiten und machen es allen Beteiligten leichter, damit der Prozeß reibungsärmer und erfolgreich verlaufen kann. Seien sie die Welt von Morgen.

 

Alle können dabei nur gewinnen. Es werden interessante und herausfordernde Themen verhandelt: Geschlecht, Rollenverhalten, Identitätsbildung, Selbstverständnis und vermeintliche Selbstverständlichkeiten und noch Einiges mehr, was alle Mitarbeiter:innen betrifft und Kreativität frei setzt.  Think outside the box.
 

Sei du

Coaching

für

Mitarbeiter*innen vor und während des Transitionsprozesses

Übersetzung

Diversity-Management-Baustein

für

engagierte, zukunftsfeste Unternehmen: Support für Leitungskräfte und Mitarbeiter*innen