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familien
Mediation

präventiv und bei akuten Konflikten in Familie und Partnerschaft

Präventiv unterstützt das Verfahren Paare und Familien potentielle, absehbare Konflikt-Themen bereits im Vorfeld fair zu regeln. Partner und Familien erarbeiten sich in dem Prozeß der Mediation ein gemeinsames Fundament. Es ist ein spannender Weg für alle Betetiligten.

In guten für die schlechten Zeiten

Mediation kann sinnvoll sein im Vorfeld von Familienplanung, Aufteilung der Kinderbetreuung etc, aber auch für Eheverträge und bei familiären Vorsorgeregelungen, Umgang mit Erkrankungen, Trennungen, grundsätzlichen Veränderungen der Lebensplanung ...

Letztendlich ist gute, professionelle Mediation eine Mischform mit den besten Elementen aus dem Coaching, der Paar- und Familienberatung und durchaus, je nach Ausbildung der Mediatorin und Bedarf der Medianden, auch familien- und paartherapeutischen Elementen.

 

An deren Ende steht eine verbindliche, schriftliche Vereinbarung, die gemeinsam auf Realisierbarkeit überprüft wird und eventuell später noch einmal eine Überprüfung und wenn gewünscht/notwendig eine Modifikation statt findet.

Mediation ist ein ordnendes und strukturierendes Verfahren und kann selbst dann noch zielführend sein, wenn Konfliktthemen außerordentlich verwickelt, sehr vielschichtig und/oder Konflikte bereits eskaliert sind.

 

Mediation birgt eine reale Chance weitere Eskalationsstufen zu verhindern.

Die gemeinsame Vergangenheit (wieder) achten 

 

Um so wichtiger ist es vorausschauend zu handeln und den Konflikt anzugehen, solange die Fronten noch nicht endgültig verhärtet und Entscheidungen bereits getroffen sind.

 

Mediation bietet für Sie

  • einen geschützten, strukturierten Rahmen, um offen über die  unterschiedlichen Positionen zu sprechen

  • Nutzbarmachung des vorhandene Potentials des Konflikts

  • Support um individuelle Interessen herauszustellen und  gegenseitig zu verstehen

  • der Versuch eines konstruktiven Dialogs für gegenseitige Akzeptanz

  • Erarbeitung einer gemeinsamen, verbindlichen, meist schriftlichen Lösung, die für alle Seiten fair ist

 

Die Prinzipien der Mediation

  • Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit  beendet werden

  • Die Entscheidungen werden nicht von Außenstehenden getroffen

  • Die Aufgabe der Mediatorin ist es unparteiisch, durch die systematische Bearbeitung von Interessen, Bedürfnissen und Gefühlen der Beteiligten, einen Weg zu finden, an dessen Ziel eine konstruktive Konfliktlösung steht

  • Sämtliche Informationen werden von allen  Beteiligten absolut vertraulich behandelt

 

Die Zukunft gestalten

 

Am Ende des Mediationsverfahrens steht in der Regel eine gemeinsame, schriftliche Vereinbarung der Beteiligten.

Gerade auch bei Beziehungs- und Familien-Themen wie Suchtproblematik, psychischen Erkrankungen, Generationenkonflikten, Unterhaltszahlungen, Vorsorgeregelungen und ähnlichen Themen ist der Weg bis zu einer Vereinbarung und die Verschriftlichung ein zentraler, intensiver und gemeinsamer Weg. Verschriftlichung ist am Ende dieses Weges der Versuch gemeinsam erarbeitete Fairness festzuhalten und Zukunft verbindlich zu gestalten.

 

Diese Vereinbarungen können, je nach den Erfordernissen und Wünschen der Konfliktparteien (zum Beispiel im Falle von Scheidungen oder Erbschaftsregelungen), von einem Notar rechtsverbindlich protokolliert und beglaubigt werden.

 

Mediation kann Prävention sein oder eine sinnvolle Alternative zu zeitraubenden und häufig für alle Beteiligten aufreibenden Gerichtsverfahren sein oder sie verkürzen und je nach bereits eingetretener Eskalationsstufe kann Mediation den anwaltlichen Gegenstandswert bzw. den gerichtlichen Streitwert senken und damit erhebliche Kosten ersparen.

Same same but different